Eine neue Umfrage für Sie.

Bitte beachten Sie unsere neue Umfrage „Sind Tomaten Nutzpflanzen“ und stimmen Sie bitte hier zahlreich ab! (Hier klicken).

Kommentare können Sie unter diesem Beitrag abgeben.

Herzlichst,
Ihr M. Kottlarski

Der Michael Thieme, der traut sich was.

Liebe Frankfurterinnen und Frankfurter,

Frankfurt ist keine Messestadt, zumindest wenn es nach Herrn Michael Thieme (Geschäftsführer der Werbeagentur Publishers Medien Verlag) gehen würde. Das sind die richtige Denkimpulse, die unsere schöne Oderstadt braucht. Klare Worte von mutigen Menschen.

Auch wir möchten in Zukunft wieder aktiv diese Entwicklungen in der Kleist-, Universitäts-, Messe-, Oder-, und Kleiststadt Frankfurt (Oder) begleiten. Wir haben dazu auch unsere Webseitenbetreuerteam erweitern können und neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter gewonnen.

Lesen Sie aber zunächst hier das vollständige Interview mit Michael Thieme:
http://www.moz.de/index.php/Moz/Spezial/id/277751

PS: Ein klares Bekenntnis und Mut zur Farbe könnten unsere Stadtväter beweisen, wenn sie im Tomatenstreit, der die Stadt in Atem hält, endlich klären können. Im Sinne der Tomaten. (Ende Juni dürfen dann die die Früchte der Arbeit geerntet werden).

Alles zum Tomatenstreit können Sie hier lesen:
http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Frankfurt%2B%2528Oder%2529/id/278556

Herzlichst,
Ihr M. Kottlarski

Eine neue Umfrage für Sie.

Zum besinnlichen Weihnachtsfest haben wir uns wieder eine neue Umfrage für Sie ausgedacht. Um daran teilzunehmen, drücken Sie bitte mit Ihrer Maus hier: Die Weihnachtsumfrage.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim abstimmen.

Ihr M. Kottlarski

Die Stimme der Jugend.

Auch in Frankfurt gibt es junge Menschen, die sich intensiv mit dem Musikgenre des Sprechgesanges (Rap) beschäftigen. Ursprünglich stammt diese Musik von afroamerikanischen Jugendlichen aus den Vorstätten der Metropolen in den Vereinigten Staaten. Oft thematisieren sie die schwierigen Lebensumstände ihrer Umgebung. Der Sprechgesang konnte solch ein lautes Sprachrohr für die Jugend werden, dass unsere Kinder und Enkel ihre Stimmen bis nach Frankfurt hörten. Die Mitglieder der Musikgruppe „Aufbau Ost“ aus unserer schönen Stadt drücken in ihren zahlreichen Liedern die Gefühle der Jugend in Frankfurt aus und verleihen so den vielen nicht gehörten jungen Menschen eine Stimme. Auf der Videoplattform Youtube kann man einige Musikvideos von der Gruppe anschauen. Eines möchte ich Ihnen, liebe Leser, heute aber hier zeigen:

Gruppe: Aufbau Ost  Lied: Das Gesetz der Straße

Ihr M. Kottlarski

Frankfurt auch einmal mit anderen Augen sehen

Der auf deutsch singende Rockmusiker Axel Bosse hat seinen unverstellt romantischen Blick auf unsere schöne Oderstadt zu einem wunderbaren Lied zusammengefasst, welches wir Ihnen gern mit Hilfe einer Musikaufzeichnung aus dem YouTube-Portal vorstellen möchten.

Dieses junge Mann schafft es in diesem kurzen Stück Gitarrenmusik Frankfurt (Oder) als einen Ort vorzustellen, an dem Liebe wachsen und gedeihen kann. Und dabei kommt Herr Bosse noch nicht einmal aus unserer Stadt.

Wenn wir es schaffen, dass viel mehr Menschen lernen, unsere Heimatstadt so zu sehen, haben wir doch schon viel gewonnen, oder? Wie finden Sie dieses Lied? Teilen Sie uns das doch gern in unserem Kommentarbereich unter diesem Beitrag mit.

Jetzt aber genug erzählt, lassen wir Axel Bosse sprechen:

Axel Bosse – Frankfurt (Oder)

Herzlichst, M. Kottlarski

Unsere Helene – Die kleine Ostsee.

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Unsere schöne Helene

Unser beliebtes und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Tagesausflugsziel und Heimstädte vieler Dauercamper hat seit seiner Entstehung 1958 schon viele Höhen und Tiefen erleben müssen. War es zu DDR-Zeiten ein Treffpunkt für Jung und Alt, so erlebte „die kleine Ostsee“ nach der Wende eine Entwicklung, die keinen Frankfurter Bürger kalt lassen darf. Zuerst kamen die Grafiti-Schmiereien, später die Schlagzeilen über Chaoten, die nur auf Krawall aus waren und ihre Schulhofstreiteren auf den Zeltplätzen und auf der Promenade austrugen. Bald wurde auch das Strandkino geschlossen und die HO-Speisegaststätte verschwand, um gegen immer wieder wechselnde Kaufhallen-Betreiber ausgetauscht zu werden. Die ständigen Besitzerwechsel und Eigentumsverhältnisse des gesamten Pachtgebietes haben nichts für die Attraktivität der Helene getan. Damit muss jetzt Schluß sein!
Wir Frankfurter dürfen uns dieses Naherholungsgebiet nicht nehmen lassen, mit dem so viele schöne Erinnerungen verknüpft werden.

Wir fordern deshalb den kostenlosen Eintritt für alle Frankfurter und Frankfurterinnen, um dadurch die Attraktivität der Helene zu erhöhen.

Um wieder ein Bewußtsein für diese schöne Stück Natur vor unserer Tür zu schaffen , müssen die Frankfurter die Helene erst wieder neu entdecken können. Dafür muss uns der Zugang erleichtert werden. Das schaffen wir mit dem kostenfreien Zugang für mindestens eine Badesaison. Außerdem wollen wir deshalb auch die Wiedereinrichtung einer regelmäßigen, aber auch kostenlosen Busverbindung durch den Stadtverkehr erreichen, damit alle Bürger die Helene besuchen können.

Natürlich werden jetzt die Altvorderen unserer Frankfurter Politik argumentieren, dass sich das nicht finanzieren werde. Nur, fragen wir uns dann, wieviele Gelder wurden denn in der letzten Saison durch zahlende Besucher eingenommen und hat sich dadurch der Betrieb refinanziert? Wohl kaum.
Im Gegenteil: Durch die überzogenen Preise konnten sich gerade ältere und sozial benachteiligte Menschen die Helene nicht mehr leisten und blieben fern. Die Helene verschwindet nach und nach aus dem öffentlichen Bewußtsein der Frankfurter und flammt nur auf, wenn mal wieder Hiobsbotschaften über die Stromversorgung der Camper, oder die Sperrung ganzer Strandabschnitte, oder Zufahrtswege die Rede ist.

Wir wollen die Helene wieder zu einem Ort für alle Frankfurter und seine Gäste machen, denn Frankfurt soll Spaß bereiten. Haben Sie Vorschläge, wie wir die Helene wieder attraktiver für Groß und Klein machen, teilen Sie uns gern Ihre Ideen in unserem Kommentarbereich unter diesem Beitrag mit. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.

Ihr M. Kottlarski

Öffentlicher Diskurs

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

vielleicht haben Sie unseren ersten Gedankenanstoß im einzig verbliebenen, monatlich erscheinenden Kultur-Periodikum unserer Stadt (Kneipenzeitung Frankfurt) entdeckt. Einige Grundgedanken, von denen wir glauben, sie könnten unsere Stadt positiv beeinflussen, haben wir dort schon kundgetan. Nur mit Ihrer Rückmeldung findet der Bürgerwille seinen Ausdruck! Was sagen Sie dazu? Wo haben wir recht, wo nicht? Welche Ideen haben Sie?

Wir freuen uns auf einen leidenschaftlichen Diskurs!

Die Alt-Frankfurter Bürgerinitiative.

jazurzukunft